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vergangene Zitate des Monats


August 2010:
"Kein Gemeinwesen kann ohne Patriotismus leben oder überleben."
(Michael Wolffsohn, *1947, deutscher Historiker und Publizist)

Juli 2010:
"Absolute Gerechtigkeit gibt es nicht, und wenn jemand absolute Gerechtigkeit anstrebt, wird es furchtbar ungerecht."
(Friedrich von Metzler, *1943, deutscher Privatbankier)

Juni 2010:
"So lautet die EU-Devise: Weg vom Volk. Nur zahlen muss die Bevölkerung."
(Dr. Hans-Peter Martin, *1957, österreichischer Buchautor und  EU-Parlamentarier)

Mai 2010:
"Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme."
(Thomas Morus, 1478-1535, englischer Staatsmann und Autor)

April 2010:
"Wann immer Frieden - als Vermeidung eines Krieges verstanden - das höchste Ziel einer Macht oder einer Gruppe Mächtiger darstellte, war das internationale System der Gnade des skrupellosesten Mitgliedes ausgeliefert."
(Henry Kissinger, *1923, US-amerikanischer Aussenminister und Friedensnobelpreisträger)

März 2010:
"Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst
genommen."
(Konrad Adenauer, 1876-1967, erster Bundeskanzler der BRD)

Feburar 2010:
"Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit."
(Wendell Phillips, 1811-1884, US-amerikanischer Politiker)

Januar 2010:
"Jede Idee, die funktioniert, zeichnet sich durch ihre Klarheit aus"
(Peggy Noonan, *1950, US-amerikanische Buchautorin und Redenschreiberin des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan)

Dezember 2009:
"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts."
(Leon de Winter, *1954, niederländischer Schriftsteller)

November 2009:
"Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine  Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten."
(Henryk M. Broder,*1946, deutscher Schriftsteller und Journalist)

Oktober 2009:
"Ein Mann, der andere Länder genauso sehr liebt wie sein eigenes, steht auf einer Stufe mit einem Mann, der andere Frauen genauso sehr liebt wie seine Ehefrau."
(Theodore Roosevelt, 1858-1919, 26. Präsident der USA,  Friedensnobelpreisträger)

September 2009:
"Was mich verärgert ist, wenn Politiker Ersatzeltern spielen, das führt meist zu einem Disaster. Abgesehen davon ist das undemokratisch.“
(Stephen King, *1947, US-amerikanischer Schriftsteller)

August 2009
Von allen Neutralen hat die Schweiz das grösste Anrecht auf bevorzugte Behandlung. Sie war der einzige internationale Faktor, der uns mit den uns schrecklich Entfremdeten noch verband. [...] Sie war ein demokratischer Staat, der von seinen Bergen aus seine Freiheit verteidigt hat, und trotz ihrer (ethnischen) Zugehörigkeit hat die Schweiz gesinnungsmässig grösstenteils unsere Partei ergriffen.“
(Sir Winston Churchill, 1874-1965,britischer Premierminister und Nobelpreisträger)

Juli 2009
"Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer großen Zahl von Türken in Deutschland gescheitert. Wir müssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Ghetto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen können."
(Necla Kelek, *1957, deutsch-türkische Soziologin)

Juni 2009
"Ein Übermass an Steuern führt zur Unterminierung der Gerechtigkeit, zur Verschlechterung der Moral und zur Zerstörung der persönlichen  Freiheit."
(Benjamin Constant, schweizerisch-französischer Schriftsteller, 1767-1830)

Mai 2009
"Wenn ich die Wahl hätte zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle  ich die Rechtschaffenheit."
(Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA , 1858-1919)

April 2009
"Unsere revolutionäre Botschaft [...] ist, dass Menschen mit Selbstdisziplin eine politische Gemeinschaft schaffen können, in der eine geordnete Freiheit sowohl den wirtschaftlichen Wohlstand als auch die politische Teilhabe voranbringt."
(Ivring Kristol, *1920, US-amerikanischer Sozialwissenschaftler und Autor)

März 2009
"Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politsiche Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei."
(Max Frisch, 1911-1991, Schweizer Schriftsteller)

Februar 2009
"Menschen, die nicht au ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken"
(Edmund Burke, 1729-1797, britischer Philosoph)

Januar 2009
"Der Staat darf nicht lenken; er soll Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen."
(Woodrow Wilson, 1856-1924, 28. US-Präsident)

Dezember 2008
"Es ist im besten Fall ein schlechter Witz, welche Unsummen wir für gewisse Werke ausgeben und ich halte es für eine gefährliche Art von Massenpsychose, dass sich die Menschen Schrott als Kunst unterjubeln lässt."
(Ephraim Kishon, 1924-2005, israelischer Satiriker)

November 2008
"The ten most terrifying words in the English language are ´Hi, I'm from the government, and I'm here to help.'" [Sinngemässe Übersetzung: "Die zwölf furchterregendsten Wörter der englischen Sprache sind: 'Hi, ich bin von der Regierung und komme, um Ihnen zu helfen!'"]
(Ronald Reagan, 1911-2004, 40. Präsident der USA)

Oktober 2008
"Ich mache keine Witze. Ich beobachte nur die Regierung und berichte über die Fakten."
Will Rogers (1879-1935, US-amerikanischer Entertainer)

September 2008
"Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat."
Sir Winston Churchill (1874-1965,britischer Staatsmann und Nobelpreisträger)

August 2008
"Die EU ist ein Konglomerat von Wohlfahrtsstaaten. Regionen mit einer miserablen Politik werden belohnt, jene mit einer klugen Politik bestraft."
Hans-Hermann Hoppe (*1949, deutscher Ökonom)

Juli 2008
"Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen."
Tacitus (ca. 55 v.Chr.-116 n.Chr., römischer Historiker und Senator)

Juni 2008
"Das gemütvolle Plädoyer für Toleranz und Sittsamkeit soll nur die eigene Feigheit schützen."
Wolfgang Sofsky, (*1952, deutscher Soziologe, Journalist und Schriftsteller)

Mai 2008
"Die Autoren, die über "Gerechtigkeit in der Besteuerung" plaudern, sind nichts als Träumer; eine solche hat man auf der ganzen Welt noch nie gesehen."
Vilfredo Federico Pareto (1848-1923, italienischer Ingenieur, Ökonom und Soziologe)

April 2008
"Im Namen der Toleranz sollten wir ... das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren."
Sir Karl R. Popper (1902-1994, österreichisch-britischer Philosoph)

März 2008
"Wer immer die Freiheit  einer Nation abschaffen möchte, muss damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken."
Benjamin Franklin (1706-1790, amerikanischer Staatsmann und Schriftsteller)

Februar 2008
"Die Menschen aber, die ihren eigenen Weg zu gehen fähig sind, sind selten. Die große Zahl will nur in der Herde gehen, und sie weigert die Anerkennung denen, die ihre eigenen Wege gehen wollen.
(Blaise Pascal, französischer Philosoph, Mathematiker und Physiker, 1623 bis 166

Januar 2008
"Unter dem Titel "Wissenschaft" geht oft das einfältigste und unwahrste Zeug von der Welt spazieren, und alle, die es nicht verstehen, ziehen eine Zeitlang ehrerbietig den Hut vor ihm.
(Carl Hilty , Schweizer Staatsrechtler 1833–1909)

Dezember 2007
"Wer weiss, wie Gesetze und Würste zu Stande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen."
(Otto von Bismarck, Gründer und erster Kanzler des 2. deutschen Reiches, 1815-1898)

November 2007:
"Die sterbenden Gesellschaften häufen Gesetze an wie die Sterbenden Heilmittel."
(Nicolás Gómez Dávila, kolumbianischer Philosoph, 1913-1994)

Oktober 2007:
"Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel."
(Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854-1900)

September 2007:
"Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen."
(Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909-1966)

August 2007:
"Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen."
(Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller, 1843-1918)

Juli 2007:
"Mit gutem Beispiel voranzugehen, ist nicht nur der beste Weg,andere zu beeinflussen, es ist der einzige."
(Dr. Albert Schweizer, elsässischer Arzt, Theologe und Philosoph)

Juni 2007:
"Anordnungen des Staats aber führen immer mehr oder minder Zwang mit sich, und selbst wenn dies der Fall nicht ist, so gewöhnen sie den Menschen zu sehr, mehr fremde Belehrung, fremde Leitung, fremde Hilfe zu erwarten, als selbst auf Auswege zu denken."
(Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter und Staatsmann, 1767-1835)

Mai 2007:
"Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen..."
(Helmut Schmidt, deutscher Bundeskanzler, SPD)

April 2007:
"Kolonialismus und Sklaverei haben im Westen ein Gefühl der Schuld hinterlassen, das dazu verführt, andere Kulturen einfach immer ganz wunderbar zu finden. Diese Haltung ist denkfaul, wenn nicht rassistisch."
(Ayaan Hirsi Ali, niederländische Politikerin)

März 2007:
"Die Fähigkeit, das Wort NEIN auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit."
(Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller1740 - 1794)

Februar 2007:
"Womit wir es im Falle der ‘sozialen Gerechtigkeit’ zu tun haben, ist einfach ein quasi-religiöser Aberglaube von der Art, daß wir ihn respektvoll in Frieden lassen sollten, solange er lediglich seine Anhänger glücklich macht, den wir aber bekämpfen müssen, wenn er zum Vorwand wird, gegen andere Menschen Zwang anzuwenden. Und der vorherrschende Glaube an ‘soziale Gerechtigkeit’ ist gegenwärtig wahrscheinlich die schwerste Bedrohung der meisten anderen Werte einer freien Zivilisation."
(Friedrich August von Hayek, österreichischer Nobelpreisträger, 1899-1992)

Januar 2007:
"Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei."
(George Orwell, englischer Schriftsteller, 1903 - 1950)


Dezember 2006

"Wenn ich den [Bundesrat] Leuenberger seh, krieg ich Schreikrämpfe. Kommt mir vor, wie ein Clown. Und das nicht, weil er SP ist. Er soll doch Bücher schreiben, wenn er nicht hinstehen kann."

(Marco Pfeuti alias Gölä, Schweizer Rock-Musiker)


November 2006
"(...) die Entwicklungshilfe eines der wichtigsten Instrumente ist, mit denen sich die korrupten und inkompetenten Regime in Afrika an der Macht halten. Sie verwenden die ausländische Hilfe nicht, um die Entwicklung ihres Landes voranzutreiben, sondern um sich zu bereichern und politisch zu überleben."

(Andrew Mwenda, ugandischer Journalist)


Oktober 2006

"Steuern sind ein erlaubter Fall von Diebstahl."

(Thomas von Aquin, italienischer Philosoph und Theologe, Heiliger und Kirchenlehrer)


September 2006

"Falls wir die Kernenergie nicht weiterentwickeln, wird die Nachfrage nach der billigen Kohle weiterbestehen und der Ausstoss von CO2-Emissionen zunehmen. Greenpeace und andere Umweltorganisationen sind heute deshalb zu den grössten Hindernissen für die Lösung der Umweltprobleme geworden."

(Patrick Moore, Mitbegründer der Organisation "Greenpeace")


August 2006

"Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe!"
(Gottfried Keller, Schweizer Schriftsteller und Dichter)


Juli 2006

„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was Du für dein Land tun kannst.“ (John F. Kennedy, 35. Präsident der USA)


Juni 2006

"Jede demokratische Gesellschaft, die ihre Konflikte nicht austrägt, sondern durch Verbotserlasse konserviert, hört auf, demokratisch zu sein, bevor sie beginnt, Demokratie zu begreifen."
(Günther Grass, deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger)


Mai 2006

"Die mohammedanische Religion spricht nur vom Schwert und prägt noch immer den Menschen jene Zerstörungswut ein, auf der sie beruht"
(Montesquieu, französischer liberaler Staatsphilosoph und Begründer der Gewaltenteilung)


April 2006

"Ein Nein aus tiefster Überzeugung ist besser und grösser als ein Ja, das nur gesagt wird, um zu gefallen oder um Schwierigkeiten zu vermeiden"
(Mahatma Ghandi, indischer Pazifist und Menschenrechtler)


März 2006:

"Das Tolle am Multikulturalismus beispielsweise ist, dass man gar nichts von anderen Kulturen wissen muss. Alles, was es braucht, ist, andere Kulturen cool zu finden." (Mark Steyn, kanadischer Kommentator)


Februar 2006:

"Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren" Charles Bukowski (1920-1994, US-amerikanischer Schriftsteller)
http://de.wikiquote.org/wiki/Charles_Bukowski
 


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