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Angesprochen auf die Sorgen vieler
Europäer gegenüber der zunehmenden muslimischen Einwanderung meinte der renommierte
US-amerikanische Politologe Robert Kagan noch vergangenen Oktober gegenüber der
Weltwoche: „Die Ängste scheinen mir übertrieben. Es besteht kein Grund zur
Panik, glaube ich. Aber als Amerikaner kann ich das natürlich leicht sagen,
weil ich nicht damit leben muss.“
Gut möglich, dass sich Kagan heute
anders äussern würde. Dieser Tage bekommen auch die USA die zunehmenden
Machtansprüche islamischer Kreise zu spüren. Die Stadt New York ist
konfrontiert mit einem Bauprojekt für eine Moschee. Gut 100 Millionen Dollar
soll das 15-stöckige Gebetshaus kosten. Wer alles Geld beisteuert, ist nicht
restlos geklärt. Der Initiator, Imam Feisel Abdul Rauf, kündigt sein Projekt
wie folgt an: „Es gibt nichts Vergleichbares.“
Die Mammut-Moschee soll allerdings
nicht irgendwo stehen, sondern auf „Ground Zero“. Dort, wo vor rund 9 Jahren
Terroristen im Namen ebendieser Religion 2 Flugzeuge in die Twin Towers steuerten,
bevor diese in sich zusammenbrachen. Knapp 3´000 Menschen kamen ums Leben. Das
Selbstverständnis der Amerikaner wurde in seinen Grundfesten erschüttert.
Religionsfreiheit ist offenbar nicht
mehr genug. Die Moschee muss auf „Ground Zero“ gebaut werden. Laut Umfragen
lehnen über 65% der Bevölkerung den Bau auf diesem symbolträchtigen Grund ab. Weniger
Sensibilität gegenüber den Anliegen des Gastlandes kann man kaum noch an den
Tag legen. Das zeigt sich auch am Namen der Moschee: „Cordoba-Haus“. Cordoba
ist eine im Mittelalter durch die Muslime eroberte Stadt und Symbol der
islamischen Expansion bis ins christliche Europa.
Ein Vergleich mit der Schweiz drängt
sich auf. Das Schweizer Volk hat am 29. November 2009 mit überwältigenden 57,5%
den Bau von Minaretten verboten. Die islamische Gemeinde in Langenthal hält indes
nach wie vor an ihrem Minarett-Projekt fest –
so, als hätte es nie einen Volksentscheid gegeben: Religionsfreiheit ist
nicht genug. Man will auch Minarette, die einen islamischen Machtanspruch
symbolisieren. Auf Biegen und Brechen!
Auch in der Reaktion der etablierten
Politik auf die zunehmende islamische Arroganz zeigen sich Parallelen zwischen
den USA und der Schweiz. US-Präsident Obama kümmert sich wenig um die Sorgen
der Menschen und hält akademische Plädoyers zur Religionsfreiheit. Schweizer
Bundesrätinnen halten ebenso akademische Plädoyers und rechtfertigen sich im
In- und Ausland für den Volksentscheid.
Bleibt die Prognose für die Zukunft.
US-Präsident Obama und seiner Partei droht bei den Wahlen im kommenden November
ein herber Rückschlag. In der Schweiz wird im Oktober 2011 gewählt. Das
Schweizer Volk hat kein Verständnis für islamische Arroganz; und noch weniger für
die Bücklinge ihrer gewählten Politiker.
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