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Kinder
haben Narrenfreiheit. Künstler auch (letztere jedoch meistens auf Kosten des
Steuerzahlers). So steht in Langenthal seit Donnerstag ein kleines Minarett auf
dem „Choufhüsi“.
„Künstler“
Gianni Motti geht es um „die Frage nach Toleranz gegenüber religiösen Insignen
Andersgläubiger“.
Ein
schlechter Scherz. Das Minarett symbolisiert einen Machtanspruch des Islams, in
dessen Namen weltweit Menschen geknechtet und verfolgt werden. Hier nur einige
Beispiele islamischer „Toleranz“ gegenüber Andersgläubigen: In Saudi-Arabien ist
die Einfuhr von Bibeln verboten. Regisseur Theo van Gogh wurde vor vier Jahren
wegen seines islamkritischen Films auf offener Strasse niedergemetzelt. Reccep
Tayyip Erdogan, heute türkischer Premierminister, sagte 1997: «Die
Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere
Kasernen und die Gläubigen unsere Armee.» Im
Koran steht: «Vorgeschrieben ist euch der
Kampf.» (2. Sure, Vers 216)
Was
müssen wir im Namen westlicher Toleranz noch alles über uns ergehen lassen? Müssten
wir in Zeiten des „Kampfes der Kulturen“ nicht wieder den Vorrang unseres
christlich-abendländischen Erbes betonen? Minarette als Ausdruck von
Unterdrückung haben in unserer Gesellschaft der Freiheit nichts zu suchen.
Ein
Minarett auf dem Wahrzeichen von Langenthal: Wieder einmal gehen westliche
Spass-Toleranz und Islamisierung Hand in Hand.
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