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Den Osten mit Geld voll pumpen


Hört dieser fast schon krankhafte Unterwerfungsdrang der Schweizer Politik unter die EU denn nie auf? Bereits hat sich die Schweiz – wohl einzigartig in der Welt – mit dem Zinsbesteuerungsabkommen freiwillig zum Steuereintreiber der EU gemacht. Weiter hat die Schweiz das Bankkundengeheimnis bei den indirekten Steuern fallen gelassen. Mit der Personenfreizügigkeit ermöglichen wir EU-Bürgern eine unkontrollierte Einwanderung inklusive Familiennachzug. Dies wird unsere ohnehin kränkelnden Sozialsysteme zusätzlich massiv belasten. Aber das alles ist offenbar noch nicht genug:

Jetzt soll die Schweiz dafür auch noch zahlen: Gemäss Brüssels Diktat 1´000´000´000 SFr in einen Kohäsionsfonds für die neuen EU-Staaten. Die Mehrheit des Bundesrates nickt eifrig. Ohne Rechtsgrundlage und bevor das Parlament sich überhaupt zu dieser umstrittenen Frage äussern konnte, unterzeichnete Bundesrätin Calmy-Rey ein entsprechendes Dokument. So wird die Demokratie ausgehöhlt! Die EU, welche die offenbare Schwäche unserer Politiker bestens erkannt hat, fordert bereits weitere dreistellige Millionenbeträge, wenn die Schweiz die Personenfreizügigkeit auch auf Rumänien und Bulgarien ausdehnen wird.

Einem solchen Trauerspiel kann nicht mehr länger zugesehen werden! Das Parlament muss, ohne Angst vor Sachzwängen, in der Frühlingssession diese Kohäsionsmilliarde bachab schicken, als klares Signal an die EU: Wir lassen uns nicht erpressen!

 


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