Zitat des Monats

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Juni 2017:
„Die Menschen werfen sich im Politischen wie auf dem Krankenlager von einer Seite zur andern, in der Meinung besser zu liegen.“ (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter)

Mai 2017:
„Das Wort endgültig gibt es in der Sprache der Politik nicht.“ (Benjamin Disraeli, 1804-1881, Premierminister Grossbritanniens und Schriftsteller)

April 2017:
„Papiergeld keht früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“ (Voltaire, 1694-1778, französischer Philosoph)

März 2017:
„Die Arbeit hält drei grosse Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.“ (Voltaire, 1694-1778, französischer Philosoph)

Februar 2017:
„Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.“ (Charles de Gaulle, 1890-1970, französischer General und Staatsmann)

Januar 2017:
„Die Scheu vor der Verantwortung ist eine Krankheit unserer Zeit.“ (Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck, 1815-1898, preussisch-deutscher Staatsmann und erster Reichskanzler)

Dezember 2016:
„Das Hauptproblem mit dem Strassburger Gericht ist folgendes: Es erlegt sich zu wenig richterliche Zurückhaltung auf“ (Paul Widmer, Schweizer Diplomat, * 1949)

November 2016:
„Ich sehe den Untergang für jeden Staat kommen, in dem nicht das Gesetz über den Herrscher bestimmt, sondern dieser über das Gesetz.“ (Platon ,428/427 v. Chr. – 348/347 v. Chr, griechischer Philosoph)

Oktober 2016:
„Es ist sehr zynisch und ausgesprochen bösartig etwas zu tun, das den Menschen schadet. Wenn wir helfen, nur um uns gut zu fühlen, wenn wir uns sagen, wir müssen etwas für die Menschen tun und deswegen spende ich 1000 Franken, dann ist das nicht gut, denn wir tun es für uns.“ (Sir Angus Stewart Deaton, *1945, britisch-US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger)

September 2016:
„Es lohnt sich meistens, die Prognosen der Meinungsforscher nicht gelesen zu haben (Franz Josef Strauß, 1915-1988, dt. Politiker und bayrischer Ministerpräsident)

August 2016:
„Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen…“ (Oscar Wilde, 1854-1900, irischer Schriftsteller)

Juli 2016:
„Das islamische Kopftuch muss in den öffentlichen Schulen Frankreichs verboten werden – im Namen der Freiheit.“ (Mario Vargas Llosa, *1936, peruanisch-spanischer Schriftsteller, Politiker und Journalist).

Juni 2016:
„Wenn einem Lebenden ein Denkmal gesetzt wird, so pflegt man beide etwas spöttisch zu betrachten.“ (Kurt Tucholsky, 1890-1935, dt. Schriftsteller)

Mai 2016:
„Zu den grossen Leistungen europäischer Außenpolitik in Afrika gehört es, bei vierzig Grad im Schatten einen Frack zu tragen.“ (Roger Peyrefitte, geb. 1907, frz. Schriftsteller u. Politiker)

April 2016:
„Noch mehr aber leidet durch eine zu ausgedehnte Sorgfalt des Staates die Energie des Handelns überhaupt und der moralische Charakter.“ (Wilhelm von Humboldt, 1767-1835, preussischer Philosoph, Schriftsteller und Staatsmann)

März 2016:
„Eine schlechte Regierung kann viel Übles durch Knechtschaft erreichen. Eine gute Regierung kann Gutes einzig durch Freiheit vollbringen.“ (Benjamin Constant, 1767-1830, französischer Schriftsteller und Politiker mit Schweizer Herkunft)

Februar 2016:
„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“ (Wilhelm von Humboldt 1767-1835, preussischer Philosoph, Schriftsteller und Staatsmann)

Januar 2016:
„Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten. Einfache Taten aus Güte und Liebe.“ (John Ronald Reuel Tolkien, 1892-1973, britischer Schriftsteler [Zitat aus: Der Hobbit, 1937])

Dezember 2015:
„Philosophie ist gesunder Menschenverstand mit großen Worten.“ (James Madison, 1751-1836, 4. US-Präsident und einer der Gründerväter der USA)

November 2015:
„Die Scheu vor der Verantwortung ist eine Krankheit unserer Zeit.‘‘ (Otto von Bismarck, 1815-1898, Gründer und erster Kanzler des deutschen Reiches)

Oktober 2015:
„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht; sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“ (Lucius Annaeus Seneca , röm. Philosoph, Dramatiker und Staatsmann, 1-65 n.Chr.)

September 2015:
„Retter Europas ist vor allem, wer es vor der Gefahr der politisch-religiös-sozialen Zwangseinheit und Zwangsnivellierung rettet, die seine spezifische Eigenschaft, nämlich den vielartigen Reichtum seines Geistes, bedroht.“ (Jacob Christoph Burckhardt, 1818-1897, Schweizer Kulturhistoriker)

August 2015:
„Privatdiebe fesselt man auf Lebenszeit im Kerker, öffentliche Diebe gehen in Gold und Purpur.“ (Marcus Porcius Cato, der Ältere, 234-149 v. Chr., römischer Staatsmann)

Juli 2015:
„Das beste Mittel, seiner Unabhängigkeit verlustig zu gehen, ist, das Geld auszugeben, das man nicht besitzt.“ (Mustafa Kemal Atatürk, 1881-1938, Gründer der modernen Republik Türkei und deren erster Präsident)

Juni 2015:
„Europa ist eine Kopfgeburt.“ (Ralf Dahrendorf, 1929-2009, deutsch-britischer Soziologe, Politiker und Publizist)

Mai 2015:
„Am schwersten auf der Welt zu verstehen ist die Einkommensteuer.“ (Albert Einstein, 1879-1955, Physiker und Nobelpreisträger)

April 2015:
„Die Wissenschaftsfeindlichkeit der Bevölkerung stammt von der Bevölkerungsfeindlichkeit der Wissenschaft.“ (Gerhard Kocher, geb. 1939, Schweizer Publizist, Politologe, Gesundheitsökonom und Aphoristiker)

März 2015:
„Ausdauer wird früher oder später belohnt – meistens aber später“ (Wilhelm Busch (1832-1908, deutscher humoristischer Dichter)

Februar 2015:
„Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.“ (Sir Winston Churchill, 1874-1965, britischer Staatsmann und Nobelpreisträger)

Januar 2015:
„Das Geheimnis des Erfolges liegt daran, für die Gelegenheit bereit zu sein, wenn sie kommt.“ (Benjamin Disraeli, 1804-1881, Premierminister Grossbritanniens und Schriftsteller)

Dezember 2014:
„Gewisse moderne Autoren machen Toilette vor dem Publikum und bilden sich ein, die grosse Unverschämtheit sei eine grosse Tat.“ (Christian Friedrich Hebbel, 1813-1863, deutscher Dramatiker und Lyriker)

November 2014:
“Die erste Lektion der Ökonomie ist die Knappheit. Die erste Lektion der Politik ist die Nichtbeachtung der ersten Lektion der Ökonomie.” (Thomas Sowell, *1930, US-amerikansicher Ökonom)

Oktober 2014:
„Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten.“ (Oscar Wilde, 1854-1900, irischer Schriftsteller)

September 2014:
„Ein König versichert seinen Untertanen so lange, er sei liberal, bis sie sich erfrechen, es ihm zu glauben (Christian Friedrich Hebbel, 1813-1863, deutscher Dramatiker und Lyriker)

August 2014:
„Was nur eine bestimmte Gruppe betrifft, muss durch diese Gruppe entschieden werden, was sich allein auf eine Einzelperson bezieht, obliegt dieser Einzelperson“ (Benjamin Constant, 1767-1830, französischer Schriftsteller und Politiker Schweizer Herkunft)

Juli 2014:
„Es gibt mehr Menschen, die zu früh aufgeben, als solche, die scheitern.“ (Henry Ford, 1863-1947, US-amerikanischer Unternehmer)

Juni 2014:
„Recht hat wenig Sinn, wenn es die Freiheit nicht schützt.“ (Thomas Dehler, 1897-1967, deutscher Politiker).

Mai 2014:
„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“(Dante Alighieri, 1265-1321, italienischer Dichter und Philosoph)

April 2014:
„Bevor ihr den Menschen predigt, wie sie sein sollen, zeigt es ihnen an euch selbst. (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821-1881, russischer Schriftsteller)

März 2014:
„Wenn der Tempel der Freiheit fest steht, wird das Volk ihn zu schmücken wissen.“ (Georges Danton, 1759-1794, französischer Revolutionär und Politiker)

Februar 2014:
„Prägnante Sätze sind wie scharfe Nägel, welche die Wahrheit in unser Gedächtnis.“ (Denis Diderot, 1713-1784, französischer Philosoph)

Januar 2014:
„Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige.“ (Gustav Knuth, 1901-1987, deutsch-schweizerischer Schauspieler)

Dezember 2013:
„Man ist nicht realistisch, indem man keine Idee hat“ (Max Frisch, 1911-1991, Schweizer Schriftsteller)

November 2013:
„Wer anderen die Freiheit verweigert, verdient sie nicht für sich selbst.“ (Abraham Lincoln, 1809-1865, US-Präsident)

Oktober 2013:
„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen“ (George Orwell, 1903-1950, englischer Schriftsteller)

September 2013:
„Wir müssen begrenzte Fehlschläge akzeptieren, aber wir dürfen niemals die grenzenlose Hoffnung verlieren.“ (Martin Luther King, 1929-1968, US-amerikanischer Bürgerrechtler und Friedensnobelpreisträger)

August 2013:
„Was den Berufspolitiker wirklich erregt und antreibt, ist das masslose Verlangen nach Macht.“ (Mario Vargas Llosa, *1936, peruanisch-spanischer Schriftsteller, Politiker und Literaturnobelpreisträger)

Juli 2013:
„Niemand kann dich ohne dein Einverständnis dazu bringen, dich minderwertig zu fühlen.“ (Anna Eleanor Roosevelt, 1884-1962, US-amerikanische Diplomatin und Ehefrau des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt)

Juni 2013:
„Wir stellen uns nicht gern die Frage, ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen.“ (Joachim Gauck, *1940, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland).

Mai 2013:
„Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ (Willy Brandt, 1913-1992, deutscher Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger)

April 2013:
„Wer davon lebt, einen Feind zu bekämpfen, hat ein Interesse daran, dass er am Leben bleibt.“ (Friedrich Nietzsche, 1844-1900, deutscher Philosoph)

März 2013:
„Nur in der eigenen Kraft ruht das Schicksal jeder Nation“ (Helmuth Karl Bernhard von Moltke, 1800-1891, preussischer Generalfeldmarschall)

Februar 2013:
„Jeder Arzt und jeder Politiker hat seine Lieblingsdiagnose.“ (Benjamin Disraeli, 1804-1881, Premierminister Grossbritanniens und Schriftsteller)

Januar 2013:
„Ich bin nicht einer von denen, die das Volk fürchten. Beim Volke und nicht bei den Reichen liegt die Sicherheit für dauernde Freiheit. Um seine Unabhängigkeit zu wahren, dürfen wir es nicht dulden, daß unsere Herrscher uns mit einer ewigen Schuld belasten. Wir müssen wählen zwischen Einfachheit und Freiheit, oder Verschwendung und Knechtschaft.“ (Thomas Jefferson, 1743-1826, 3. Präsident der Vereinigten Staaten)

Dezember 2012:
„Ich bin nicht einer von denen, die das Volk fürchten. Beim Volke und nicht bei den Reichen liegt die Sicherheit für dauernde Freiheit. Um seine Unabhängigkeit zu wahren, dürfen wir es nicht dulden, daß unsere Herrscher uns mit einer ewigen Schuld belasten. Wir müssen wählen zwischen Einfachheit und Freiheit, oder Verschwendung und Knechtschaft.“ (Thomas Jefferson, 1743-1826, 3. Präsident der Vereinigten Staaten)

November 2012:
„Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selbst anfangen.“ (George Bernard Shaw, irisch-britischer Schriftsteller, 1856-1950)

Oktober 2012:
„Abrüstung mit Frieden zu verwechseln, ist ein schwerer Fehler.“ (Sir Winston Churchill, britischer Staatsmann und Nobelpreisträger, 1874-1965)

September 2012:
„Der Mann ohne Grundsätze ist ebenso gewöhnlich wie ein Mann ohne Charakter; denn wenn er mit einem Charakter geboren worden wäre, so würde er auch das Bedürfnis gefühlt haben, sich Grundsätze zu schaffen.“ (Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller, 1740 – 1794)

August 2012:
„Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gibt es nur in Verbindung mit  der Herrschaft eines Volkes.“ (Mustafa Kemal Atatürk, 1881-1938, Gründer der modernen Republik Türkei und deren erster Präsident)

Juli 2012:
„Das Haus Europa darf kein Krankenhaus sein.“ (Karl Dedecius, *1921, deutscher Schriftsteller)

Juni 2012:
„In Europa kann man sich nicht einmal einigen, auf welcher Straßenseite man fährt. Und da will man eine einheitliche Währung!“ (Lord Stevans of Ludgate, *1936, britischer Politiker)

Mai 2012:
„Der stärkste Grund dafür, dass das Volk immer das Recht haben muss, eine Waffe zu besitzen und zu tragen, ist es in letzter Konsequenz, sich gegen die Tyrannei einer Regierung zu schützen.“ (Thomas Jefferson, 1743-1826, 3. Präsident der Vereinigten Staaten)

April 2012:
„Manchmal wird gesagt, man kann einem Menschen nicht die Gewalt über sich selbst anvertrauen – kann man ihm dann Gewalt über andere anvertrauen?“ (Thomas Jefferson, 1743-1826, 3. Präsident der Vereinigten Staaten)

März 2012:
„Ich bin außerordentlich geduldig, vorausgesetzt, ich kriege am Ende, was ich will.“ (Margaret Thatcher, *1925, britische Premierministerin)

Februar 2012:
„Es ist Zeit, daß jemand der Regierung die Kreditkarte entzieht.“ (Lee Iacocca , *1924, US-amerikanischer Unternehmer)

Januar 2012:
„Es heißt, die Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – ausgenommen aller anderen.“ (Sir Winston Churchill, 1874-1965, britischer Premierminister und Nobelpreisträger)

Dezember 2011:
„Wo kein Eigentum ist, da ist auch keine Freude zum Geben; da kann niemand das Vergnügen haben, seinen Freunden, dem Wanderer, den Leidenden in ihrem Mangel zu helfen.“ (Aristoteles, 384-322 v.Chr., griechischer Philosoph)

November 2011:
„Eine Währung die man retten muss, ist keine mehr“ (Wilhelm Hankel, *1929, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Währungsspezialist)

Oktober 2011:
„Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann.“ (Sir Karl Raimund Popper, 1902-1994, österreichisch-britischer Philosoph)

September 2011:
„Das Vaterunser hat 56 Wörter, die zehn Gebote haben 297. Aber eine Verordnung der EG-Kommission über den Import von Karamellen und Karamellprodukten zieht sich über 26´911 Wörtern hin.“ (Alwin Münchmeyer, 1908-1990, deutscher Kaufmann u. Bankier)

August 2011:
„Die Schweiz ist ein Flecken Erde, wo der Bürger noch Bürger im eigentlichen Sinne des Wortes ist.“ (Jacob Burckhardt, 1818-1897, Schweizer Kulturhistoriker)

Juli 2011:
„Aussenpolitik bedeutet Tourismus auf Staatskosten.“ (Giovanni Guareschi, 1908-1968, italienischer Schriftsteller)

Juni 2011:
„Bürokratie ist die Vervielfältigung von Problemen durch die Einstellung weiterer Beamter.“ (Cyril Northcote Parkinson, 1909-1993, brit. Historiker u. Publizist)

Mai 2011:
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ (Bertolt Brecht, 1898-1956, dt. Schriftsteller)

April 2011:
„Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, verdammte Lügen und Statistiken.“ (Leonard Henry Courtney, 1832-1918, englischer Politiker und Schriftsteller).

März 2011:
Über die Journalisten: „Randfiguren der holzverarbeitenden Industrie.“ Willy Brandt (1913-1992, deutscher Bundeskanzler)

Februar 2011:
„Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.“ Joseph Alois Schumpeter (1883-1950, östr.-amerik. Nationalökonom)

Januar 2011:
„Ein Staat, in dem alle verdächtig sind, ist selbst verdächtig.“ Burkhard Hirsch (*1930, deutscher Jurist und Politiker)

Dezember 2010:
„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ Thomas Jefferson (1743-1826, 3. US-Präsident)

November 2010:
„Rückzug ist manchmal eine erforderliche Taktik. Aber es ist keine Politik, mit der man immer leben kann.“ Margaret Thatcher (* 1925, britische Politikerin und Premierministerin)

Oktober 2010:
„Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. […] Integration  ist eine Leistung dessen, der sich integriert. Jemanden, der nichts tut, muss ich auch nicht anerkennen. Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“ (Thilo Sarrazin, * 1945, Deutscher Buchautor und ehem. Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank [SPD])

September 2010:
„Anständigen im wahren Sinne begegnet man nur unter Menschen, die feste Überzeugungen haben, konservative oder liberale, die so genannten Gemäßigten neigen zu sehr zu Belohnungen, Beihilfen, Kreuzen, Gehaltszulagen“ (Anton P. Tschechow, 1860-1904, russischer Schriftsteller)“

August 2010:
„Kein Gemeinwesen kann ohne Patriotismus leben oder überleben.“ (Michael Wolffsohn, *1947, deutscher Historiker und Publizist)

Juli 2010:
„Absolute Gerechtigkeit gibt es nicht, und wenn jemand absolute Gerechtigkeit anstrebt, wird es furchtbar ungerecht.“ (Friedrich von Metzler, *1943, deutscher Privatbankier)

Juni 2010:
„So lautet die EU-Devise: Weg vom Volk. Nur zahlen muss die Bevölkerung.“ (Dr. Hans-Peter Martin, *1957, österreichischer Buchautor und  EU-Parlamentarier)

Mai 2010:
„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ (Thomas Morus, 1478-1535, englischer Staatsmann und Autor)

April 2010:
„Wann immer Frieden – als Vermeidung eines Krieges verstanden – das höchste Ziel einer Macht oder einer Gruppe Mächtiger darstellte, war das internationale System der Gnade des skrupellosesten Mitgliedes ausgeliefert.“ (Henry Kissinger, *1923, US-amerikanischer Aussenminister und Friedensnobelpreisträger)

März 2010:
„Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst
genommen.“ (Konrad Adenauer, 1876-1967, erster Bundeskanzler der BRD)

Feburar 2010:
„Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit.“ (Wendell Phillips, 1811-1884, US-amerikanischer Politiker)

Januar 2010:
„Jede Idee, die funktioniert, zeichnet sich durch ihre Klarheit aus“ (Peggy Noonan, *1950, US-amerikanische Buchautorin und Redenschreiberin des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan)

Dezember 2009:
„Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts.“ (Leon de Winter, *1954, niederländischer Schriftsteller)

November 2009:
„Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine  Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten.“
(Henryk M. Broder,*1946, deutscher Schriftsteller und Journalist)

Oktober 2009:
„Ein Mann, der andere Länder genauso sehr liebt wie sein eigenes, steht auf einer Stufe mit einem Mann, der andere Frauen genauso sehr liebt wie seine Ehefrau.“
(Theodore Roosevelt, 1858-1919, 26. Präsident der USA,  Friedensnobelpreisträger)

September 2009:
„Was mich verärgert ist, wenn Politiker Ersatzeltern spielen, das führt meist zu einem Disaster. Abgesehen davon ist das undemokratisch.“
(Stephen King, *1947, US-amerikanischer Schriftsteller)

August 2009
Von allen Neutralen hat die Schweiz das grösste Anrecht auf bevorzugte Behandlung. Sie war der einzige internationale Faktor, der uns mit den uns schrecklich Entfremdeten noch verband. […] Sie war ein demokratischer Staat, der von seinen Bergen aus seine Freiheit verteidigt hat, und trotz ihrer (ethnischen) Zugehörigkeit hat die Schweiz gesinnungsmässig grösstenteils unsere Partei ergriffen.“
(Sir Winston Churchill, 1874-1965,britischer Premierminister und Nobelpreisträger)

Juli 2009
„Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer großen Zahl von Türken in Deutschland gescheitert. Wir müssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Ghetto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen können.“
(Necla Kelek, *1957, deutsch-türkische Soziologin)

Juni 2009
„Ein Übermass an Steuern führt zur Unterminierung der Gerechtigkeit, zur Verschlechterung der Moral und zur Zerstörung der persönlichen  Freiheit.“
(Benjamin Constant, schweizerisch-französischer Schriftsteller, 1767-1830)

Mai 2009
„Wenn ich die Wahl hätte zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle  ich die Rechtschaffenheit.“
(Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA , 1858-1919)

April 2009
„Unsere revolutionäre Botschaft […] ist, dass Menschen mit Selbstdisziplin eine politische Gemeinschaft schaffen können, in der eine geordnete Freiheit sowohl den wirtschaftlichen Wohlstand als auch die politische Teilhabe voranbringt.“
(Ivring Kristol, *1920, US-amerikanischer Sozialwissenschaftler und Autor)

März 2009
„Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politsiche Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.“
(Max Frisch, 1911-1991, Schweizer Schriftsteller)

Februar 2009
„Menschen, die nicht au ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken“
(Edmund Burke, 1729-1797, britischer Philosoph)

Januar 2009
„Der Staat darf nicht lenken; er soll Bedingungen schaffen, aber nicht Individualitäten formen.“
(Woodrow Wilson, 1856-1924, 28. US-Präsident)

Dezember 2008
„Es ist im besten Fall ein schlechter Witz, welche Unsummen wir für gewisse Werke ausgeben und ich halte es für eine gefährliche Art von Massenpsychose, dass sich die Menschen Schrott als Kunst unterjubeln lässt.“
(Ephraim Kishon, 1924-2005, israelischer Satiriker)

November 2008
„The ten most terrifying words in the English language are ´Hi, I’m from the government, and I’m here to help.'“ [Sinngemässe Übersetzung: „Die zwölf furchterregendsten Wörter der englischen Sprache sind: ‚Hi, ich bin von der Regierung und komme, um Ihnen zu helfen!'“]
(Ronald Reagan, 1911-2004, 40. Präsident der USA)

Oktober 2008
„Ich mache keine Witze. Ich beobachte nur die Regierung und berichte über die Fakten.“
Will Rogers (1879-1935, US-amerikanischer Entertainer)

September 2008
„Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.“
Sir Winston Churchill (1874-1965,britischer Staatsmann und Nobelpreisträger)

August 2008
„Die EU ist ein Konglomerat von Wohlfahrtsstaaten. Regionen mit einer miserablen Politik werden belohnt, jene mit einer klugen Politik bestraft.“
Hans-Hermann Hoppe (*1949, deutscher Ökonom)

Juli 2008
„Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.“
Tacitus (ca. 55 v.Chr.-116 n.Chr., römischer Historiker und Senator)

Juni 2008
„Das gemütvolle Plädoyer für Toleranz und Sittsamkeit soll nur die eigene Feigheit schützen.“
Wolfgang Sofsky, (*1952, deutscher Soziologe, Journalist und Schriftsteller)

Mai 2008
„Die Autoren, die über „Gerechtigkeit in der Besteuerung“ plaudern, sind nichts als Träumer; eine solche hat man auf der ganzen Welt noch nie gesehen.“
Vilfredo Federico Pareto (1848-1923, italienischer Ingenieur, Ökonom und Soziologe)

April 2008
„Im Namen der Toleranz sollten wir … das Recht beanspruchen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“
Sir Karl R. Popper (1902-1994, österreichisch-britischer Philosoph)

März 2008
„Wer immer die Freiheit  einer Nation abschaffen möchte, muss damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken.“
Benjamin Franklin (1706-1790, amerikanischer Staatsmann und Schriftsteller)

Februar 2008
„Die Menschen aber, die ihren eigenen Weg zu gehen fähig sind, sind selten. Die große Zahl will nur in der Herde gehen, und sie weigert die Anerkennung denen, die ihre eigenen Wege gehen wollen.
(Blaise Pascal, französischer Philosoph, Mathematiker und Physiker, 1623 bis 166

Januar 2008
„Unter dem Titel „Wissenschaft“ geht oft das einfältigste und unwahrste Zeug von der Welt spazieren, und alle, die es nicht verstehen, ziehen eine Zeitlang ehrerbietig den Hut vor ihm.
(Carl Hilty , Schweizer Staatsrechtler 1833–1909)

Dezember 2007
„Wer weiss, wie Gesetze und Würste zu Stande kommen, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen.“
(Otto von Bismarck, Gründer und erster Kanzler des deutschen Reiches, 1815-1898)

November 2007:
„Die sterbenden Gesellschaften häufen Gesetze an wie die Sterbenden Heilmittel.“
(Nicolás Gómez Dávila, kolumbianischer Philosoph, 1913-1994)

Oktober 2007:
„Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.“
(Oscar Wilde, irischer Schriftsteller, 1854-1900)

September 2007:
„Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen.“
(Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker, 1909-1966)

August 2007:
„Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen.“
(Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller, 1843-1918)

Juli 2007:
„Mit gutem Beispiel voranzugehen, ist nicht nur der beste Weg,andere zu beeinflussen, es ist der einzige.“
(Dr. Albert Schweizer, elsässischer Arzt, Theologe und Philosoph)

Juni 2007:
„Anordnungen des Staats aber führen immer mehr oder minder Zwang mit sich, und selbst wenn dies der Fall nicht ist, so gewöhnen sie den Menschen zu sehr, mehr fremde Belehrung, fremde Leitung, fremde Hilfe zu erwarten, als selbst auf Auswege zu denken.“
(Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter und Staatsmann, 1767-1835)

Mai 2007:
„Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen Intoleranz des anderen…“
(Helmut Schmidt, deutscher Bundeskanzler, SPD)

April 2007:
„Kolonialismus und Sklaverei haben im Westen ein Gefühl der Schuld hinterlassen, das dazu verführt, andere Kulturen einfach immer ganz wunderbar zu finden. Diese Haltung ist denkfaul, wenn nicht rassistisch.“
(Ayaan Hirsi Ali, niederländische Politikerin)

März 2007:
„Die Fähigkeit, das Wort NEIN auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.“
(Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller1740 – 1794)

Februar 2007:
„Womit wir es im Falle der ‘sozialen Gerechtigkeit’ zu tun haben, ist einfach ein quasi-religiöser Aberglaube von der Art, daß wir ihn respektvoll in Frieden lassen sollten, solange er lediglich seine Anhänger glücklich macht, den wir aber bekämpfen müssen, wenn er zum Vorwand wird, gegen andere Menschen Zwang anzuwenden. Und der vorherrschende Glaube an ‘soziale Gerechtigkeit’ ist gegenwärtig wahrscheinlich die schwerste Bedrohung der meisten anderen Werte einer freien Zivilisation.“
(Friedrich August von Hayek, österreichischer Nobelpreisträger, 1899-1992)

Januar 2007:
„Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.“
(George Orwell, englischer Schriftsteller, 1903 – 1950)

Dezember 2006
„Wenn ich den [Bundesrat] Leuenberger seh, krieg ich Schreikrämpfe. Kommt mir vor, wie ein Clown. Und das nicht, weil er SP ist. Er soll doch Bücher schreiben, wenn er nicht hinstehen kann.“
(Marco Pfeuti alias Gölä, Schweizer Rock-Musiker)

November 2006
„(…) die Entwicklungshilfe eines der wichtigsten Instrumente ist, mit denen sich die korrupten und inkompetenten Regime in Afrika an der Macht halten. Sie verwenden die ausländische Hilfe nicht, um die Entwicklung ihres Landes voranzutreiben, sondern um sich zu bereichern und politisch zu überleben.“
(Andrew Mwenda, ugandischer Journalist)

Oktober 2006
„Steuern sind ein erlaubter Fall von Diebstahl.“
(Thomas von Aquin, italienischer Philosoph und Theologe, Heiliger und Kirchenlehrer)

September 2006
„Falls wir die Kernenergie nicht weiterentwickeln, wird die Nachfrage nach der billigen Kohle weiterbestehen und der Ausstoss von CO2-Emissionen zunehmen. Greenpeace und andere Umweltorganisationen sind heute deshalb zu den grössten Hindernissen für die Lösung der Umweltprobleme geworden.“
(Patrick Moore, Mitbegründer der Organisation „Greenpeace“)

August 2006
„Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe!“
(Gottfried Keller, Schweizer Schriftsteller und Dichter)

Juli 2006
„Frage nicht, was dein Land für dich tun kann – frage, was Du für dein Land tun kannst.“ (John F. Kennedy, 35. Präsident der USA)

Juni 2006
„Jede demokratische Gesellschaft, die ihre Konflikte nicht austrägt, sondern durch Verbotserlasse konserviert, hört auf, demokratisch zu sein, bevor sie beginnt, Demokratie zu begreifen.“
(Günther Grass, deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger)

Mai 2006
„Die mohammedanische Religion spricht nur vom Schwert und prägt noch immer den Menschen jene Zerstörungswut ein, auf der sie beruht“
(Montesquieu, französischer liberaler Staatsphilosoph und Begründer der Gewaltenteilung)

April 2006
„Ein Nein aus tiefster Überzeugung ist besser und grösser als ein Ja, das nur gesagt wird, um zu gefallen oder um Schwierigkeiten zu vermeiden“
(Mahatma Ghandi, indischer Pazifist und Menschenrechtler)

März 2006:
„Das Tolle am Multikulturalismus beispielsweise ist, dass man gar nichts von anderen Kulturen wissen muss. Alles, was es braucht, ist, andere Kulturen cool zu finden.“ (Mark Steyn, kanadischer Kommentator)